Workshops & Webinare


Kontakt und Bindungsfähigkeit

Die Fähigkeit zur Kontakt- und Bindungsfähigkeit ist wesentlich für das Schließen von Freundschaften oder den Aufbau einer intimen Partnerschaft.

Eine besonders wichtige Rolle spielt diese Fähigkeit darüber hinaus auch bei der Überwindung und Heilung interpersonaler traumatischer Erfahrungen. Trauma verletzt unser Vertrauen und unser Gefühl der Sicherheit in Bezug auf alle Personen – dann ziehen wir uns meist emotional und körperlich zurück.

 

Die Fähigkeit, bewusst und offen Kontakte einzugehen ist eine wichtige Ressource, um neue Beziehungserfahrungen zu machen und alte Verletzungen zu überwinden. Sie ist deshalb ein wesentlicher Faktor somatischer Resilienz!

09. - 11. April 2021 organisiert durch ZIST, Penzberg

Via ZOOM !

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Bindung und Kontaktfähigkeit Zist 04-21.
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Natürlicher Umgang mit Emotionen

Nur in Bezug auf Sexualität zeigt die Gesellschaft ein ähnlich ambivalentes, gespaltenes und unausgewogenes Verhältnis wie zu Gefühlen.

Einerseits werden bestimmte Gefühle tabuisiert und mit den primitiven Anteilen des Menschen in Verbindung gesetzt, wie z.B. Aggression und Wut, die scheinbar unausweichlich in Gewalt und Zerstörung münden. Noch Freud und Konrad Lorenz postulierten einen angeborenen „Aggressionstrieb“ im Menschen.

Andererseits werden die gleichen oder auch andere Gefühle in Musik und Medien wie eine Droge eingesetzt - je mehr, desto besser -, um uns auf der Suche nach immer intensiverer Stimulation den „ultimativen Kick“ zu vermitteln.

05. und 06. Juni 2021 in der UTA  Akademie, Köln

 

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Emotionalen Stress meistern UTA 05-21.pd
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Grenzen in der sozialen Interaktion

Die Fähigkeit zur Abgrenzung ist ein besonders vielschichtiges und oft auch konflikthaltiges Thema in unserem Leben. Sie beeinflusst maßgeblich unsere sozialen Interaktionen, im beruflichen Kontext wie auch in intimen Partnerschaften.

Eine besonders wichtige Rolle spielt die Wiederherstellung unserer persönlichen Grenzen auch bei der Überwindung und Heilung traumatischer Erfahrungen, denn: jede traumatische Erfahrung verletzt unsere Grenzen auf allen Ebenen, emotional, körperlich wie auch existenziell. ....

10. - 12. September 2021 im ZIST, Penzberg

 

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Grenzen in der soz. Interaktion Zist 09-
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Einführung in das Entwicklungstrauma

Bei der Entstehung und Fixierung der Charakter Strukturen spielen Entwicklungs­traumata eine entscheidende Rolle. Frühe Entwicklungstraumata entstehen z.B. durch längere Trennung von den Eltern, emotionale Vernachlässigung bzw. Unterdrückung oder eine unsichere Bindung bzw. fehlende Unterstützung. Später z.B. durch ungesunde Allianzen zwischen einem Elternteil und dem Kind oder Erfahrungen, bei denen das Schulkind aus Gruppen ausgegrenzt bzw. permanent beschämt wurde.

02.  und  03. Oktober 2021 in der Mohr Villa, München

 



Pubertät - für Absolventen des Foundation Trainings

Bodynamic und die Teenagerjahre – wie unser einzigartiger, unverwechselbarer Charakter geformt wird

Während dieses dreitägigen Workshops beschäftigen wir uns mit der Zeit der Pubertät, dem Alter zwischen 11 und 19 Jahren, der längsten und auch der ab­schließenden Phase unserer Persönlich­keitsentwicklung.

 

Wir wollen uns genauer anschauen, welche Herausforderungen uns in dieser Zeit der aufregenden Veränderungen aber auch allgemeiner Verunsicherung begeg­nen. Dieses Wissen sowie die unmittelbare persönliche Erfahrung sind die Vor­aus­­setzung, um mit Teenagern und jungen Er­wach­senen und „typischen Teen­ager­­problemen“ wie oppo­sitio­nel­lem und aggressivem Verhalten, Substanzien­missbrauch und Ge­schlechts- und Identitätsthemen arbeiten zu können.

 

Eine wichtige Rolle spielen dabei „Schlüsselentscheidungen” in diesem Alter, also Entscheidungen, die wir in Bezug auf für uns besonders wichtige (Lebens-) Themen treffen. Diese Ent­schei­dungen „prägen“ unseren bis dahin noch form­baren Charakter auf besonde­re Weise und legen uns damit auf vielfältige Weise in Bezug auf unser späteres Leben fest.

15. - 17. Oktober 2021 in der Mohr Villa, München

 

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Bodynamic und die Teenager Jahre
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Pubertät - 15. - 17.21.pdf
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Kontakt und Bindungsfähigkeit

Die Fähigkeit zur Kontakt- und Bindungsfähigkeit ist wesentlich für das Schließen von Freundschaften oder den Aufbau einer intimen Partnerschaft.

Eine besonders wichtige Rolle spielt diese Fähigkeit darüber hinaus auch bei der Überwindung und Heilung interpersonaler traumatischer Erfahrungen. Trauma verletzt unser Vertrauen und unser Gefühl der Sicherheit in Bezug auf alle Personen – dann ziehen wir uns meist emotional und körperlich zurück.

 

Die Fähigkeit, bewusst und offen Kontakte einzugehen ist eine wichtige Ressource, um neue Beziehungserfahrungen zu machen und alte Verletzungen zu überwinden. Sie ist deshalb ein wesentlicher Faktor somatischer Resilienz!

13. und 14. November in der UTA  Akademie, und Köln

 

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Bindung und Kontaktfähigkeit UTA 11-21.p
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